InnoAcademy 4 School · Für Eltern & Großeltern
Ihr Kind kann mehr.
Lassen wir es ausprobieren.
Unternehmen stellen sich Schülern über eine echte Aufgabe vor. Ihr Kind fragt nach, arbeitet mit anderen an einer Lösung und lernt Menschen und Tätigkeiten in der Region kennen. Sie können diesen Einstieg begleiten – mit Interesse, Kontakten und Unterstützung.
Audio zum Thema: Für Eltern
Die Aufnahme kann einen früheren Stand wiedergeben. Aktuelle Termine und Angebote stehen im Seitentext.
InhaltsverzeichnisAlle Themen auf dieser Seite
Das ist bei uns schon passiert
Echte Einblicke.
Ergebnisse, die bleiben.
Ein Unternehmensbesuch wird zum Bericht von Schülern für Schüler. Eine AG-Idee wird zu einem eigenen Werkstück. Diese Beispiele zeigen, was Jugendliche in Mittelsachsen bereits entdeckt und umgesetzt haben.

Claußnitz · Gruppenbesuch
Ein Ersatzteil fehlt. Was jetzt?
Beim Besuch
Die Gruppe erfuhr, wie die Werkstatt mit nicht mehr lieferbaren Teilen umgeht und welche Anforderungen an Reparaturen gelten.
Das Ergebnis
Aus dem Besuchsprotokoll entstand ein Artikel mit Einblicken in Fahrzeugtechnik und den beim Besuch genannten Einstiegsmöglichkeiten.

Altmittweida · Gruppenbesuch
Wie wird Licht zum Werkzeug?
LASERVORM GmbH
Beim Besuch
Die Schüler lernten Werkstatt, Konstruktion, IT, Produktion und weitere Bereiche der Lasermaterialbearbeitung kennen.
Das Ergebnis
Ihr Bericht erklärt die Technik, das Zusammenspiel der Berufe und die beim Besuch besprochenen Wege zu Praktikum und Ausbildung.

Mittweida · Eigenes Projekt
Von der Idee zum schwimmenden Boot.
3D-Druck-AG
Die Aufgabe
Jugendliche der Fichte-Oberschule und des Gymnasiums Mittweida entwickelten ein 2,4 Meter langes Boot: entwerfen, drucken, testen und verbessern.
Das Ergebnis
Aus vielen Arbeitsschritten wurde ein gemeinsames Ergebnis – bis zum Stapellauf auf dem Schwanenteich.
Von Schülern für Schüler: Die Partnerartikel entstehen aus einem Gruppenbesuch mit gemeinsamem Protokoll. Konkrete Aufgaben und Möglichkeiten werden mit dem jeweiligen Betrieb abgestimmt; genannte Praktika oder Ausbildungsplätze sind keine Zusage für einen aktuellen Platz.
Gemeinsam möglich machen
Was hinter der Inno4School-Community steckt.
Die InnoAcademy 4 School verbindet Jugendliche, Schulen und regionale Unternehmen. Eltern, Großeltern, Betriebe und weitere Unterstützer helfen mit, praktische Begegnungen möglich zu machen. Im Mittelpunkt stehen Schülergruppen, häufig im Alter von 13 bis 15 Jahren; bei einzelnen AGs und Projekten können andere Altersgruppen teilnehmen.
Ein Unternehmen stellt eine verständliche Aufgabe aus seinem Arbeitsalltag vor. Die Jugendlichen lernen den Betrieb beim Bearbeiten dieser Aufgabe kennen, stellen Fragen und dokumentieren ihren Besuch. Für die Teilnahme an einer Schulgruppe ist die jeweilige Lehrkraft der erste Kontakt. Eine selbstständige Online-Registrierung ist dafür kein vorausgesetzter erster Schritt.
Technik, Vorbereitung, Betreuung und die Pflege der Website brauchen Zeit und Mittel. Unterstützung aus der Community hilft, den Zugang zu praktischen Erfahrungen zu ermöglichen. Das Lesen der Website und der Schülerberichte ist kostenlos. Mögliche Material-, Fahrt- oder Projektkosten klären Sie vor einem konkreten Termin mit der Schule oder Projektkoordination.
Ihr Kind darf neugierig sein. Es muss sich nicht bereits auf einen Ausbildungsberuf festgelegt haben. Ein Besuch ist eine Gelegenheit, einen Betrieb kennenzulernen, eigene Fragen zu stellen und etwas auszuprobieren.
Eltern, Oma & Opa
Rückhalt geben. Eigene Erfahrungen zulassen.
Sie kennen Ihr Kind und seine Interessen. Unterstützen Sie es dabei, aus einer ersten Frage einen konkreten nächsten Schritt zu machen. Dabei helfen oft ein Gespräch, eine gemeinsame Recherche oder ein Hinweis auf einen Betrieb in der Nachbarschaft. Die Aufgabe und die Fragen beim Besuch bleiben die Sache der Jugendlichen.
Vor dem Besuch
Schauen Sie gemeinsam einen Schülerbericht an. Fragen Sie: Was möchtest du dort sehen? Welche Tätigkeit interessiert dich? Was würdest du die Menschen im Betrieb fragen?
Den Rahmen klären
Besprechen Sie Termin, Treffpunkt, Hin- und Rückweg, Begleitung, geeignete Kleidung und mögliche Kosten. Die Schule oder Projektkoordination klärt, welche Einwilligungen für den konkreten Besuch benötigt werden.
Danach zuhören
Lassen Sie sich das Werkstück, die Notizen oder den Artikel zeigen. Was hat überrascht? Was war schwierig? Welche Frage ist noch offen? So wird aus einem einzelnen Termin eine Erfahrung, an die Ihr Kind anknüpfen kann.
Den nächsten Kontakt unterstützen
Wenn ein Betrieb Interesse geweckt hat, helfen Sie beim Formulieren einer Anfrage. Ermutigen Sie Ihr Kind, selbst nachzufragen. Ob Praktikum, Ferienjob oder Ausbildung möglich sind, entscheidet der jeweilige Betrieb.
Ihr Engagement kann auch anderen Jugendlichen helfen: Sie stärken Kontakte in der Region, machen praktische Bildung zugänglich und bringen Menschen zusammen. Dafür braucht es weder ein großes Budget noch ein eigenes Unternehmen. Interesse, Erfahrung und ein guter Kontakt sind ebenfalls wertvoll.
Von der ersten Frage zum eigenen Bericht
So lernt Ihr Kind ein Unternehmen kennen.
Über Schule oder Projekt anfragen
Sprechen Sie mit der betreuenden Lehrkraft oder Patrick Mehner. Gemeinsam wird geklärt, welche Gruppe, Aufgabe und welcher Termin passen. Einzelne AGs haben eigene Treffpunkte und Anmeldemöglichkeiten.
Besuch vorbereiten
Die Gruppe informiert sich über den Betrieb, sammelt Fragen und bespricht die Aufgabe. Lehrkräfte unterstützen dabei, Fachbegriffe und Abläufe verständlich zu machen.
Vor Ort ausprobieren
Das Unternehmen zeigt seine Arbeit. Die Jugendlichen lösen eine altersgerechte Aufgabe, beobachten Tätigkeiten und kommen mit Mitarbeitenden ins Gespräch.
Protokoll führen und Artikel schreiben
Aus den Beobachtungen entsteht ein Gruppenprotokoll. Daraus schreiben die Schüler einen Artikel für andere Schüler. Der Bericht macht Erfahrungen sichtbar und hilft der nächsten Gruppe beim Entdecken.
Bei Interesse nachfragen
Ein weiterer Besuch, ein Praktikum, ein Ferienjob oder später eine Ausbildung können anschließen. Freie Plätze, Alter, Zeitraum und Bedingungen werden direkt mit dem Unternehmen abgestimmt.
Ein Blick nach vorn
Was aus dem ersten Kennenlernen werden kann.
Praktikum
Ihr Kind erlebt über einen längeren Zeitraum, wie im Betrieb gearbeitet wird. Besprechen Sie mit Schule und Unternehmen, welche Aufgaben, Dauer, Betreuung und Voraussetzungen passen.
Ferienjob
Ein Ferienjob kann erste Arbeitserfahrung und eigenes Geld ermöglichen. Ob eine Tätigkeit zulässig und verfügbar ist, hängt unter anderem von Alter, Schulpflicht und Aufgaben ab. Das muss vorab geklärt werden.
Ausbildung
Wer einen Betrieb schon erlebt hat, kann gezielter nach Ausbildungsberufen, Voraussetzungen und Bewerbungsfristen fragen. Der Besuch vermittelt einen Eindruck; eine Ausbildungszusage ist damit nicht verbunden.
Auch die eigenen Projekte machen Lust auf Praxis: In der 3D-Druck-AG entwickeln Jugendliche Ideen und setzen sie um. Auf der Projektübersicht finden Sie weitere Einblicke. Bei Bewerbungen helfen die Tipps und Vorlagen für das Schülerpraktikum.
Mittelsachsen · gemeinsam vor Ort
Hier arbeiten wir bereits zusammen.
InnoAcademy 4 School arbeitet mit der Oberschule Claußnitz, der Fichte-Oberschule Mittweida und dem Gymnasium Mittweida zusammen. Unternehmen stellen sich Schülergruppen über eine praktische Aufgabe vor. Die Jugendlichen halten ihren Besuch in einem Protokoll fest und schreiben daraus einen Artikel für andere Schüler.
Mittweida und Claußnitz sind bereits Projektorte. Frankenberg, Roßwein und Hainichen haben Interesse an einer künftigen Zusammenarbeit bekundet. Konkrete Gruppen, Termine und Aufgaben stimmen Schule, Unternehmen und Projektkoordination gemeinsam ab.
Zeit · Kontakte · Mittel
So können Sie die Community unterstützen.
Einmalig spenden
Auch ein kleiner, frei gewählter Betrag kann helfen. Die aktuelle Spendenseite nennt das Konto der IMM Stiftung und den Verwendungszweck für InnoAcademy 4 School. Ein Mindestbetrag wird dort nicht verlangt.
Regelmäßig fördern
Eine regelmäßige Unterstützung kann Planung erleichtern. Höhe und Rhythmus bestimmen Sie selbst. Für die Überweisung oder einen Dauerauftrag verwenden Sie die aktuellen Angaben auf der Spendenseite.
Eine Patenschaft oder Sachhilfe besprechen
Sie möchten eine Gruppe, ein Projekt oder einen Materialbedarf gezielt unterstützen? Stimmen Sie Zweck und Bedarf vorher mit der Projektkoordination ab. Auch Wissen und Zeit können helfen.
Ihr Netzwerk aktivieren
Erzählen Sie Familie, Freunden oder Ihrem Arbeitgeber von den Schülerberichten. Vielleicht kennt jemand einen Betrieb mit einer spannenden Aufgabe oder kann einen Kontakt herstellen.
Eine Unterstützung ist eine persönliche Entscheidung. Sie können die Berichte lesen, Fragen stellen und das Projekt kennenlernen, bevor Sie sich für eine Form des Mitmachens entscheiden.
Für Betriebe im Familiennetzwerk
Sponsoring mit einer klaren Vereinbarung.
Als Unternehmerin, Unternehmer oder Mitarbeitender können Sie praktische Begegnungen in der Region unterstützen. Das Engagement kann die Bekanntheit Ihres Betriebs stärken und zeigen, welche Menschen und Tätigkeiten dahinterstehen. Kontakte zu interessierten Jugendlichen können daraus entstehen; feste Bewerberzahlen oder wirtschaftliche Erfolge werden nicht zugesagt.
Sponsoring gibt es auf Anfrage. Umfang, Laufzeit, Beitrag und Gegenleistungen werden persönlich besprochen und schriftlich vereinbart. So passt die Unterstützung zum tatsächlichen Bedarf und zu Ihren Möglichkeiten.
Projekt und Material
Ein einzelnes Vorhaben unterstützen, Material bereitstellen oder fachliches Wissen einbringen. Bedarf, Einsatz und Umfang werden vorab abgestimmt.
Sichtbarkeit und Kommunikation
Logo, Vorstellung des Engagements, Beiträge auf der Website oder in sozialen Medien können Gesprächspunkte sein. Welche Leistungen möglich sind, wird konkret vereinbart.
Zusammenarbeit und Austausch
Eine gemeinsame Aufgabe, Kontakte zu Schulen oder ein Austausch mit anderen Beteiligten können eine Partnerschaft ergänzen. Termine und Betreuung werden gesondert geplant.
Wirkung nachvollziehen
Vereinbaren Sie, wie über das unterstützte Projekt berichtet wird. Sinnvoll sind etwa umgesetzte Aufgaben, Besuche und veröffentlichte Schülerberichte. Es gelten keine pauschalen Reichweiten- oder Renditeversprechen.
Nachvollziehbar unterstützen
Wofür Unterstützung gebraucht wird.
Praktische Projektarbeit braucht Vorbereitung, Ausstattung und verlässliche Begleitung. Die bisherigen Themen Technik, Betreuung, Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit und Organisation bleiben dafür wichtig. Welche Mittel für welches Vorhaben eingesetzt werden, klären Sie bei zweckgebundener Unterstützung im Gespräch.
- Materialien und Werkzeuge: Bauteile, Verbrauchsmaterial und Ausstattung für praktische Aufgaben und eigene Ideen.
- Technik und digitale Angebote: Hosting, Wartung, Sicherheit und Pflege der Website sowie verständliche Projektinformationen.
- Betreuung und Organisation: Vorbereitung von Gruppen, Abstimmung mit Betrieben, Begleitung und Beantwortung von Fragen.
- Qualität und verantwortliche Veröffentlichung: Altersgerechte Aufgaben, Durchsicht von Berichten und Klärung von Foto-, Veröffentlichungs- und Datenschutzfragen.
- Bekanntmachung und Verwaltung: Damit Schulen und Unternehmen von den Angeboten erfahren und die Zusammenarbeit organisatorisch umgesetzt werden kann.
Fragen Sie nach konkreten Projekten, benötigten Mitteln und den dafür verfügbaren Nachweisen. Die Schülerberichte, Projektseiten und Mediathek zeigen Einblicke in die Arbeit. Ein fester prozentualer Verteilungsschlüssel oder automatisch versandte Jahresberichte werden hier nicht zugesagt.
Erfahrungen aus der Community
Menschen erzählen, was der Kontakt bewirkt.
„Durch die Inno4School habe ich ein Praktikum bei einem Laser-Unternehmen gefunden, woran ich auch riesigen Spaß hatte“
Hannes, 14 Jahre, aus Mittweida · auf dieser Seite veröffentlichte Erfahrung aus 2024
„Wir spenden als Großeltern 20 Euro pro Monat. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir damit nicht nur unserem Enkel, sondern vielen Jugendlichen helfen.“
Familie Müller aus Mittweida · auf dieser Seite veröffentlichte Stimme aus 2024
„Als Partner haben wir über die InnoAcademy mittlerweile einige potenzielle zukünftige Auszubildende kennenlernen dürfen.“
Autoservice Beck, Claußnitz · auf dieser Seite veröffentlichte Stimme aus 2024
Die Stimmen beschreiben individuelle Erfahrungen. Den Einblick einer Schülergruppe in den Betrieb finden Sie im Besuchsbericht über Autoservice Beck. Weitere Gruppenbesuche sind auf der Partnerseite dokumentiert.
Vorher klären, dann unterstützen
Ihr Weg zu Spende, Sponsoring und Nachweisen.
Informieren
Sehen Sie sich aktuelle Projekte und Schülerberichte an. Fragen Sie Patrick Mehner, wenn Sie einen bestimmten Bedarf unterstützen möchten.
Form und Umfang wählen
Entscheiden Sie zwischen einmaliger Hilfe, regelmäßiger Förderung, Sachmitteln oder einer abgestimmten Partnerschaft. Bei Sponsoring werden Leistungen und Konditionen vorab vereinbart.
Aktuelle Zahlungsangaben nutzen
Die Spendenseite nennt die IMM Stiftung als Kontoinhaberin. Nutzen Sie die dort angegebenen Bankdaten und den Verwendungszweck. Andere Zahlungswege werden hier nicht vorausgesetzt.
Bescheinigung anfragen
Klären Sie vorab, welche Bescheinigung möglich ist, wer sie ausstellt und welche Angaben dafür erforderlich sind. Eine automatische Zusendung wird nicht zugesagt.
Spende und Sponsoring unterscheiden sich: Beim Sponsoring können vereinbarte Gegenleistungen dazugehören. Welche steuerliche Behandlung und welche Nachweise in Ihrem Fall passen, klären Sie mit der ausstellenden Stelle und gegebenenfalls Ihrer Steuerberatung. Die Seite ersetzt keine individuelle steuerliche Prüfung.
Auch Menschen ohne eigene Kinder im Projektalter können helfen. Praktische Bildung und gute Kontakte zwischen Schulen und Betrieben kommen der Region zugute. Kleine Betriebe können zunächst eine Aufgabe, einen Besuch oder Sachhilfe anbieten und den passenden Umfang im Gespräch festlegen.
Schritt für Schritt wachsen
Ideen für die weitere Zusammenarbeit.
Der Schwerpunkt liegt auf verlässlicher Zusammenarbeit in Mittelsachsen. Neue Gruppen, Aufgaben und Unternehmensbesuche werden mit den Beteiligten aufgebaut. Die bestehenden Kontakte in Mittweida und Claußnitz bilden dafür einen konkreten Ausgangspunkt.
Weitere Lernmaterialien zu Bewerbungen und Praktika, Begleitung durch erfahrene Fachkräfte, digitale Einblicke in Betriebe und ein leichter Zugang am Smartphone können das Angebot ergänzen. Auch die bessere Zuordnung von Interessen und passenden Aufgaben ist ein Thema für die Weiterentwicklung. Eine eigene App oder automatische Vermittlung werden hier nicht als verfügbare Funktion angekündigt.
Welche Idee als Nächstes umgesetzt werden kann, hängt von Bedarf, Beteiligten und Unterstützung ab. Wenn Sie Erfahrung oder einen Kontakt einbringen möchten, besprechen Sie das mit der Projektkoordination.

Häufige Fragen
Gut zu wissen, bevor es losgeht.
Wie kann mein Kind mitmachen?
Fragen Sie zuerst bei der betreuenden Lehrkraft nach einer Schulgruppe oder wenden Sie sich an Patrick Mehner. Schule, Betrieb und Projektkoordination stimmen Aufgabe, Termin und Begleitung ab. Für einzelne AGs gelten die Informationen auf der jeweiligen Projektseite.
Warum braucht Inno4School Spenden und Sponsoring?
Materialien, Technik, Vorbereitung, Begleitung und die Pflege der Angebote benötigen Mittel und Zeit. Unterstützung hilft, praktische Aufgaben und Begegnungen zwischen Jugendlichen und Unternehmen möglich zu machen.
Wie kann ich als Elternteil oder Großelternteil unterstützen?
Sie können Kontakte vermitteln, das Projekt bekannt machen, Zeit oder Sachmittel anbieten sowie einmalig oder regelmäßig spenden. Gezielte Patenschaften und Materialhilfen stimmen Sie vorher mit der Projektkoordination ab.
Welche Vorteile haben Unternehmen durch Sponsoring?
Eine Zusammenarbeit kann den Betrieb und sein Engagement sichtbar machen und Kontakte in der Region stärken. Mögliche Leistungen, Beitrag und Laufzeit werden auf Anfrage konkret vereinbart. Bestimmte Reichweiten oder Bewerberzahlen werden nicht garantiert.
Bekomme ich automatisch eine Spendenbescheinigung?
Nein, bitte fragen Sie die Bescheinigung an und klären Sie die Ausstellung sowie benötigte Angaben mit der Projektkoordination beziehungsweise der zuständigen Stelle. Eine steuerliche Absetzbarkeit wird auf dieser Seite nicht pauschal zugesagt.
Wie erfahre ich, wofür die Unterstützung verwendet wird?
Schülerberichte, Projektseiten und Mediathek zeigen Einblicke in die Arbeit. Bei zweckgebundener Unterstützung klären Sie Bedarf, Verwendung und verfügbare Nachweise vorab persönlich.
Bedeutet ein Unternehmensbesuch bereits eine Zusage für ein Praktikum?
Nein. Der Besuch dient dem Kennenlernen. Ob ein Praktikum, Ferienjob oder Ausbildungsplatz möglich ist, hängt vom Betrieb, freien Plätzen, Zeitraum und den jeweiligen Voraussetzungen ab.
Persönlich ins Gespräch kommen
Gemeinsam den passenden Einstieg finden.
Sie möchten die Teilnahme Ihres Kindes besprechen, einen Unternehmenskontakt vermitteln oder das Projekt unterstützen? Patrick Mehner ist Ihr Ansprechpartner.
Direkt hier anfragen.
Teilnahme, Unternehmenskontakt oder Unterstützung: Teilen Sie uns mit, worum es geht.
Die Anfrage ist unverbindlich. Termine und Teilnahme werden persönlich abgestimmt.
