Schülerbericht · Mittweida

Möbelhaus Lippmann & Schubert

Möbel mit einer eigenen Geschichte.

Eine Küche, ein Café oder der Empfang einer Praxis: Hinter Lippmann & Schubert in Mittweida steckt eine Tischlerei, die Räume und Möbel individuell gestaltet.

Aufnahme aus unserem Gruppenbesuch bei Möbelhaus Lippmann & Schubert
Wir waren vor Ort.
Einblicke aus unserem Gruppenbesuch bei Möbelhaus Lippmann & Schubert.
Von Schülern für Schüler.Dieser Artikel entstand aus unserem Gruppenbesuch und dem gemeinsamen Besuchsprotokoll.
Handwerk & Bauen
InnoAcademy 4 School
Das haben wir beim Besuch erfahren

Was kannst du
hier machen?

Praktikum, Ausbildung oder Ferienjob: Hier findest du unsere festgehaltenen Infos – und siehst auch, was noch offen ist.

Praktikum

Genannt und vor Ausbildung wichtig

Beim Besuch wurde ein Praktikum vor einer Ausbildung als Voraussetzung beschrieben. Du lernst Werkstatt und Team kennen und übernimmst geeignete Aufgaben unter Anleitung.

Ausbildung

Tischler/in

Im Bericht: dreijährige duale Ausbildung mit Berufsschule und Betrieb. Am Ende steht unter anderem das eigene Gesellenstück.

Ferienjob

Produktion nur eingeschränkt geeignet

Kurze Ferienjobs in der Werkstatt wurden wegen der notwendigen Einarbeitung und Sicherheitsanforderungen als schwierig beschrieben. Ein Praktikum wurde als passenderer Einstieg genannt.

Die Angaben stammen aus unserem Besuchsbericht. Freie Plätze, Voraussetzungen und Termine können sich ändern. Frage direkt nach deinem Wunschzeitraum.

Das hilft dir beim Einstieg

Interesse an Holz, Sorgfalt und Lernbereitschaft. Vorkenntnisse wurden für ein Praktikum nicht verlangt.

So fragst du nach

Frag nach einem Praktikum zum Kennenlernen. Sprich an, ob dich Möbelbau, Oberflächen oder Planung besonders interessieren.

Direkt beim Partner informieren
Unser Gruppenbesuch

Wir haben
nachgefragt.
Und hingeschaut.

Die Unternehmensgeschichte reicht bis 1934 zurück. Unter dem Namen Möbelhaus Lippmann & Schubert verbindet der Betrieb Einrichtung und Beratung mit einer eigenen Werkstatt. Beim Besuch wurde deutlich, wie eng Planung und handwerkliche Umsetzung zusammenhängen.

Zum beschriebenen Spektrum gehören Wohnmöbel, Badmöbel, Sitzgruppen und komplette Einrichtungen für Arztpraxen oder Cafés. Der Reiz liegt darin, ein Projekt vom Kundenwunsch bis zur Fertigstellung zu begleiten und passende Lösungen für den jeweiligen Raum zu finden.

Aus unserem Besuchsprotokoll

Marcus führte uns durch die Werkstatt und erklärte individuelle Einrichtungen – etwa für Praxen oder Cafés. Das Café G1 in Mittweida wurde als Beispiel genannt.

Bei der Ausbildung geht es Schritt für Schritt weiter: erst Einweisung und Grundlagen, später komplexere Arbeiten. Das Gesellenstück zeigt am Ende das eigene Können.

Was hinter dem Namen steckt

Drei Dinge, die du
entdecken kannst.

01

Ganzheitlich denken

Ein Möbel muss zur Nutzung und zum Raum passen. Gestaltung, Maße und praktische Anforderungen werden gemeinsam betrachtet.

02

Holz bewusst einsetzen

Holzarten, Oberflächen und Verbindungen beeinflussen Aussehen und Haltbarkeit. Materialwissen wird am konkreten Werkstück sichtbar.

03

Schrittweise lernen

In der Werkstatt zählen Anleitung, Übung und ein verantwortungsvoller Umgang mit Werkzeugen und Maschinen.

Eine Idee zum Weiterdenken

Ein Empfang, der funktioniert

Entwerft einen Empfangsbereich für eine Praxis oder ein Café. Zeigt, wie Besucher und Mitarbeitende den Raum nutzen und welche Anforderungen das Möbel erfüllen muss.

Vorschlag für den Unterricht. Ein gemeinsames Projekt wird mit dem Partner abgestimmt.
  1. Nutzung, Wege und Platzbedarf klären
  2. Eine Skizze oder ein einfaches Modell bauen
  3. Material und Details mit Fachleuten besprechen
Kurz geklärt

Deine Fragen.
Unsere Infos.

Was unterscheidet das Unternehmen von einem reinen Möbelhandel?

Eine eigene Tischlerei fertigt individuelle Möbel und Einrichtungen. Beratung, Planung und handwerkliche Umsetzung greifen ineinander.

Muss ich für ein Praktikum schon perfekt mit Holz arbeiten?

Interesse, Sorgfalt und Lernbereitschaft sind ein guter Anfang. Tätigkeiten werden nach Einweisung, Erfahrung und betrieblichen Möglichkeiten abgestimmt.

Welche Möglichkeiten wurden beim Besuch besprochen?

Praktikum: Genannt und vor Ausbildung wichtig. Beim Besuch wurde ein Praktikum vor einer Ausbildung als Voraussetzung beschrieben. Du lernst Werkstatt und Team kennen und übernimmst geeignete Aufgaben unter Anleitung. Ausbildung: Tischler/in. Im Bericht: dreijährige duale Ausbildung mit Berufsschule und Betrieb. Am Ende steht unter anderem das eigene Gesellenstück. Ferienjob: Produktion nur eingeschränkt geeignet. Kurze Ferienjobs in der Werkstatt wurden wegen der notwendigen Einarbeitung und Sicherheitsanforderungen als schwierig beschrieben. Ein Praktikum wurde als passenderer Einstieg genannt.

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Audio zum Thema: Entdecke das Möbelhaus Lippmann Schubert in Mittweida

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Die Aufnahme kann einen früheren Stand wiedergeben. Aktuelle Termine und Angebote stehen im Seitentext.

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