Du bist Unternehmer in Rossau und suchst motivierte Praktikanten oder Ferienjobber? Oder bist du Schüler zwischen 13 und 15 Jahren und möchtest spannende Unternehmen in deiner Region kennenlernen? Dann bist du hier genau richtig! Eine moderne Jobbörse bringt junge Talente und regionale Betriebe zusammen – unkompliziert, direkt und auf Augenhöhe. Erfahre jetzt, wie Unternehmen und Schüler in Rossau zueinander finden und warum praktische Einblicke in die Arbeitswelt so wertvoll sind.

Übersicht

Was ist eine Jobbörse für Schüler und Unternehmen?

Eine Jobbörse für Schüler und Unternehmen ist eine digitale Plattform, die junge Menschen mit regionalen Betrieben verbindet. Anders als klassische Stellenbörsen geht es hier nicht primär um die Berufsorientierung, sondern darum, dass Unternehmen sich durch praktische Aufgaben vorstellen und Schüler dadurch direkt erleben können, was sie erwartet. Du als Schüler bekommst authentische Einblicke in verschiedene Branchen, während Unternehmen motivierte Nachwuchskräfte für Praktika und Ferienjobs kennenlernen.

In Rossau und Umgebung gibt es zahlreiche spannende Betriebe – vom Handwerksbetrieb über IT-Unternehmen bis hin zu sozialen Einrichtungen. Über eine moderne Jobbörse kannst du als Schüler diese Vielfalt entdecken, ohne dich durch unzählige Bewerbungsprozesse kämpfen zu müssen. Unternehmer wiederum profitieren davon, dass sie gezielt junge Talente ansprechen können, die wirklich Interesse an ihrer Branche haben.

85%
der Schüler wünschen sich praktische Einblicke
72%
der Betriebe suchen aktiv Nachwuchs
90%
bevorzugen regionale Angebote

Warum Rossau perfekt für eine regionale Jobbörse ist

Rossau liegt im Landkreis Mittelsachsen und bietet als Teil der Region Chemnitz eine vielfältige Wirtschaftsstruktur. Die Gemeinde profitiert von ihrer Nähe zu größeren Städten, bewahrt aber gleichzeitig ihren ländlichen Charakter. Für Schüler bedeutet das: kurze Wege zu interessanten Unternehmen und die Möglichkeit, die regionale Wirtschaft kennenzulernen, ohne lange Anfahrtszeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Wirtschaftsstruktur in Rossau

Die Region um Rossau ist geprägt von einer Mischung aus traditionellem Handwerk, mittelständischen Produktionsbetrieben und modernen Dienstleistungsunternehmen. Besonders stark vertreten sind:

  • Handwerksbetriebe – Tischlereien, Metallbauer, Elektroinstallationen
  • Landwirtschaft und Gartenbau – Traditionelle und moderne Agrarbetriebe
  • Kleine und mittelständische Unternehmen – Produktion und Dienstleistung
  • Soziale Einrichtungen – Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Vereine
  • Einzelhandel und Gastronomie – Lokale Geschäfte und Restaurants

Vorteil für Unternehmen in Rossau

Als Unternehmer in einer kleineren Gemeinde hast du oft Schwierigkeiten, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden. Große Stellenportale erreichen Schüler aus deiner Region kaum, und die Konkurrenz mit Großstädten ist enorm. Eine lokale Jobbörse gibt dir die Möglichkeit, dich als attraktiver Arbeitgeber direkt vor Ort zu präsentieren und gezielt Jugendliche anzusprechen, die in der Region verwurzelt sind.

Für Schüler: So findest du spannende Praktika und Ferienjobs in Rossau

Du bist zwischen 13 und 15 Jahren alt und fragst dich, wie du interessante Unternehmen in deiner Nähe kennenlernen kannst? Eine Jobbörse macht es dir leicht! Statt langwierige Bewerbungen zu schreiben, kannst du dir Profile verschiedener Betriebe ansehen und direkt Kontakt aufnehmen. Viele Unternehmen stellen sich über praktische Aufgaben vor, sodass du sofort siehst, was dich erwartet.

Was du als Schüler auf einer Jobbörse findest

  • Praktikumsplätze – Für dein Schülerpraktikum oder freiwillige Schnuppertage
  • Ferienjobs – Verdiene dein eigenes Geld in den Sommerferien
  • Unternehmensprofile – Lerne Betriebe aus verschiedenen Branchen kennen
  • Praxisaufgaben – Sieh dir an, welche Tätigkeiten auf dich warten
  • Direkte Kontaktmöglichkeiten – Unkompliziert und schnell mit Unternehmen in Verbindung treten

Welche Vorteile hast du als Schüler?

🎯

Regionale Nähe

Kurze Anfahrtswege bedeuten mehr Zeit für dich und weniger Stress für deine Eltern.

💡

Echte Einblicke

Erlebe den Arbeitsalltag hautnah statt nur darüber zu lesen.

🤝

Persönlicher Kontakt

Lerne Unternehmer und Mitarbeiter direkt kennen – auf Augenhöhe.

💰

Eigenes Geld verdienen

Ferienjobs bieten dir die Chance, dein Taschengeld aufzubessern.

📚

Praktische Erfahrung

Sammle wertvolle Kompetenzen, die dir später helfen werden.

🚀

Vielfalt entdecken

Probiere verschiedene Branchen aus und finde heraus, was dir Spaß macht.

So gehst du vor: Schritt für Schritt zum Praktikum

1

Registrierung auf der Jobbörse

Erstelle ein einfaches Profil – das dauert nur wenige Minuten. Du brauchst keine komplizierte Bewerbung, sondern nur grundlegende Angaben zu deinen Interessen.

2

Unternehmen durchstöbern

Schau dir die Profile verschiedener Betriebe an. Welche Aufgaben stellen sie vor? Was macht das Unternehmen? Welche Branchen interessieren dich?

3

Kontakt aufnehmen

Wenn dir ein Unternehmen gefällt, nimm direkt Kontakt auf. Die meisten Betriebe freuen sich über dein Interesse und antworten schnell.

4

Kennenlernen vereinbaren

Viele Unternehmen bieten zunächst einen Schnuppertag an. So kannst du unverbindlich reinschnuppern und entscheiden, ob es passt.

5

Praktikum oder Ferienjob starten

Wenn alles passt, vereinbarst du die Details – und schon kann dein Abenteuer in der Arbeitswelt beginnen!

💡 Tipp für Schüler

Trau dich, auch ungewöhnliche Branchen auszuprobieren! Manchmal entdeckst du in einem Bereich deine Leidenschaft, an den du vorher nie gedacht hättest. Ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb kann genauso spannend sein wie eines in einem IT-Unternehmen.

Für Unternehmen: So gewinnst du motivierte Praktikanten und Ferienjobber

Als Unternehmer in Rossau stehst du vor der Herausforderung, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden. Die demografische Entwicklung und die Konkurrenz durch Großstädte machen es nicht leichter. Eine regionale Jobbörse bietet dir die Chance, direkt mit Schülern aus deiner Umgebung in Kontakt zu treten und dich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

Warum lohnt sich eine Jobbörse für dein Unternehmen?

Deine Vorteile auf einen Blick

  • Gezielte Ansprache – Erreiche Schüler, die in deiner Region wohnen und wirklich verfügbar sind
  • Authentische Präsentation – Stelle dich über praktische Aufgaben vor, nicht nur über Textbeschreibungen
  • Nachwuchssicherung – Binde talentierte Jugendliche frühzeitig an dein Unternehmen
  • Geringe Kosten – Effektiver als teure Stellenanzeigen in großen Portalen
  • Direkte Kommunikation – Kein langwieriger Bewerbungsprozess, sondern unkomplizierter Austausch
  • Positive Außenwirkung – Zeige dein Engagement für junge Menschen in der Region

So erstellst du ein attraktives Unternehmensprofil

Dein Profil auf der Jobbörse ist deine Visitenkarte. Es sollte Schülern einen authentischen Einblick in dein Unternehmen geben und sie neugierig machen. Hier sind die wichtigsten Elemente:

1. Unternehmensvorstellung

Beschreibe kurz und verständlich, was dein Unternehmen macht. Vermeide Fachbegriffe und schreibe so, dass ein 13-Jähriger es versteht. Was produzierst oder leistest du? Was macht dein Unternehmen besonders? Wie viele Mitarbeiter hast du?

2. Praktische Aufgaben präsentieren

Statt nur zu beschreiben, was Praktikanten theoretisch tun könnten, präsentiere konkrete Aufgaben. Zum Beispiel:

  • „Baue gemeinsam mit unserem Tischler ein Vogelhäuschen“ (Tischlerei)
  • „Programmiere ein kleines Spiel mit unserem IT-Team“ (IT-Unternehmen)
  • „Pflanze Setzlinge und lerne den Gemüseanbau kennen“ (Gärtnerei)
  • „Gestalte einen Social-Media-Post für unsere Kampagne“ (Marketingagentur)

3. Fotos und Videos

Visuelle Inhalte sind entscheidend. Zeige dein Team bei der Arbeit, deine Räumlichkeiten, fertige Produkte oder zufriedene Kunden. Authentische Bilder wirken besser als Stockfotos.

4. Rahmenbedingungen klar kommunizieren

Schüler und Eltern wollen wissen, was sie erwartet:

  • Dauer des Praktikums oder Ferienjobs
  • Arbeitszeiten (wichtig: Jugendarbeitsschutzgesetz beachten!)
  • Vergütung bei Ferienjobs
  • Ansprechpartner im Unternehmen
  • Was Schüler mitbringen sollten (z.B. Arbeitskleidung wird gestellt)

🎯 Wichtig: Jugendarbeitsschutzgesetz beachten

Für Schüler zwischen 13 und 15 Jahren gelten besondere Regelungen. Sie dürfen nur leichte Tätigkeiten ausüben und maximal 2 Stunden pro Tag (in der Landwirtschaft 3 Stunden) arbeiten. Die Arbeitszeit muss zwischen 8:00 und 18:00 Uhr liegen, und die Zustimmung der Eltern ist erforderlich. Während der Schulzeit sind nur Jobs in den Ferien erlaubt, und auch hier sind die Arbeitszeiten begrenzt. Informiere dich vorab genau über die rechtlichen Vorgaben!

Wie gewinnst du die besten Talente?

Es reicht nicht, einfach nur ein Profil anzulegen. Um wirklich motivierte Schüler zu gewinnen, solltest du aktiv werden:

1

Sei schnell in der Kommunikation

Wenn sich ein Schüler bei dir meldet, antworte zeitnah. Jugendliche erwarten schnelle Reaktionen – wer zu lange wartet, verliert ihr Interesse.

2

Biete niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeiten

Ein Schnuppertag oder ein kurzes Praktikum senken die Hemmschwelle. Schüler können unverbindlich testen, ob es ihnen gefällt.

3

Gestalte das Praktikum abwechslungsreich

Schüler wollen nicht nur zuschauen oder Kaffee kochen. Gib ihnen echte Aufgaben, bei denen sie selbst aktiv werden können.

4

Pflege den Kontakt auch danach

Wenn ein Praktikum gut verlief, halte den Kontakt. Vielleicht kommt der Schüler für einen Ferienjob zurück oder beginnt später eine Ausbildung bei dir.

Typische Fehler vermeiden

Viele Unternehmen machen bei der Gewinnung von Schülerpraktikanten ähnliche Fehler. Hier sind die häufigsten – und wie du sie vermeidest:

FehlerBesser so
Zu viel Fachjargon verwendenEinfache, verständliche Sprache nutzen
Nur Bürotätigkeiten anbietenPraktische, vielfältige Aufgaben ermöglichen
Keine klaren Ansprechpartner nennenKonkrete Kontaktperson mit Foto vorstellen
Zu hohe Erwartungen stellenRealistische Anforderungen für 13-15-Jährige
Langsame Rückmeldung auf AnfragenInnerhalb von 24-48 Stunden antworten
Schüler nur als günstige Arbeitskräfte sehenEchtes Interesse an jungen Menschen zeigen

Erfolgsgeschichten: Wenn Schüler und Unternehmen zusammenfinden

Die Verbindung zwischen Schülern und regionalen Unternehmen über eine Jobbörse kann zu großartigen Ergebnissen führen. Hier einige typische Szenarien, die zeigen, welchen Mehrwert beide Seiten haben:

Beispiel 1: Der Handwerksbetrieb findet seinen Azubi

Ein Metallbaubetrieb in Rossau suchte seit Monaten einen Auszubildenden. Über die Jobbörse bot er ein zweiwöchiges Sommerferienjob-Programm an, bei dem Schüler unter Anleitung kleine Metallprojekte umsetzen konnten. Ein 15-jähriger Schüler bewarb sich, hatte großen Spaß an der Arbeit und begann ein Jahr später seine Ausbildung in genau diesem Betrieb.

Beispiel 2: Die Schülerin entdeckt ihre Leidenschaft

Eine 14-jährige Schülerin hatte keine Ahnung, welcher Beruf zu ihr passen könnte. Über die Jobbörse absolvierte sie drei unterschiedliche Schnupperpraktika – in einer Gärtnerei, einem Kindergarten und einer IT-Firma. Beim IT-Unternehmen merkte sie, dass Programmieren ihr Spaß macht – eine Erkenntnis, die ihre spätere Berufswahl maßgeblich beeinflusste.

Beispiel 3: Das Café findet seine Sommerhilfe

Ein kleines Café suchte für die Ferienzeit Unterstützung. Statt teure Anzeigen zu schalten, inserierte die Inhaberin auf der regionalen Jobbörse. Innerhalb weniger Tage meldeten sich mehrere interessierte Schüler. Zwei von ihnen wurden für die Sommerferien eingestellt und kamen auch in den folgenden Jahren immer wieder.

Rechtliche Grundlagen: Was du als Unternehmen beachten musst

Bei der Beschäftigung von Schülern gibt es einige rechtliche Vorgaben, die du unbedingt einhalten musst. Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) schützt junge Menschen vor Überforderung und gesundheitlichen Gefahren.

Wichtigste Regelungen für Schüler zwischen 13 und 15 Jahren

  • Erlaubte Tätigkeiten: Nur leichte und geeignete Arbeiten sind zulässig, z.B. Botengänge, Nachhilfe, Betreuung von Kindern oder Tieren, Gartenpflege
  • Arbeitszeit: Maximal 2 Stunden pro Tag (in der Landwirtschaft 3 Stunden), nicht vor 8 Uhr und nicht nach 18 Uhr
  • Schulzeit: Während der Schulzeit grundsätzlich verboten, nur in den Ferien erlaubt
  • Ferien: Maximal 4 Wochen pro Jahr, höchstens 7 Stunden täglich und 35 Stunden wöchentlich
  • Pausen: Bei mehr als 4,5 Stunden Arbeitszeit mindestens 30 Minuten Pause
  • Zustimmung: Schriftliche Einwilligung der Eltern erforderlich

Weitere wichtige Punkte

Versicherungsschutz

Praktikanten sind über die gesetzliche Unfallversicherung deines Betriebs abgesichert. Bei Ferienjobs, die gegen Entgelt ausgeübt werden, müssen zusätzlich Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden, sofern bestimmte Grenzen überschritten werden. Informiere dich bei deiner Krankenkasse über die aktuellen Regelungen.

Vergütung

Für Pflichtpraktika aus der Schule besteht keine Vergütungspflicht. Bei freiwilligen Praktika und Ferienjobs ist eine angemessene Vergütung üblich und motiviert die Schüler. Der gesetzliche Mindestlohn gilt erst ab 18 Jahren, dennoch solltest du faire Konditionen bieten.

Gefährliche Arbeiten

Jugendliche dürfen nicht mit gefährlichen Arbeiten betraut werden. Dazu gehören Tätigkeiten mit gesundheitsschädlichen Stoffen, schwere körperliche Arbeiten oder Arbeiten unter extremen Bedingungen. Prüfe vorab genau, welche Aufgaben geeignet sind.

📋 Checkliste für Unternehmen

  • Schriftliche Einwilligung der Eltern eingeholt?
  • Arbeitszeiten entsprechend JArbSchG geplant?
  • Versicherungsschutz geklärt?
  • Aufgaben altersgerecht und ungefährlich?
  • Vergütung vereinbart (bei Ferienjobs)?
  • Ansprechpartner im Betrieb benannt?
  • Praktikumsvertrag oder Vereinbarung schriftlich fixiert?

Die Zukunft: Digitale Jobbörsen als Brücke zwischen Generationen

Moderne Jobbörsen sind mehr als nur digitale Schwarze Bretter. Sie sind Plattformen, die Menschen zusammenbringen, Talente fördern und regionale Wirtschaft stärken. Für Rossau und ähnliche Gemeinden bedeuten sie eine Chance, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und jungen Menschen Perspektiven in ihrer Heimat zu bieten.

Trends und Entwicklungen

In den kommenden Jahren werden digitale Plattformen zur Nachwuchsgewinnung immer wichtiger. Folgende Entwicklungen zeichnen sich ab:

  • Mobil-first: Schüler nutzen primär Smartphones – Jobbörsen müssen darauf optimiert sein
  • Video-Content: Kurze Videos geben authentischere Einblicke als Textbeschreibungen
  • Schnelle Kommunikation: Chat-Funktionen und direkte Messaging werden Standard
  • Gamification: Spielerische Elemente machen das Kennenlernen von Berufen attraktiver
  • Virtuelle Einblicke: 360-Grad-Rundgänge durch Betriebe werden häufiger

Warum regionale Plattformen wichtig bleiben

Trotz Globalisierung und Digitalisierung bleibt die regionale Verankerung entscheidend. Kurze Wege, persönliche Kontakte und die Verbundenheit zur Heimat sind Faktoren, die gerade für junge Menschen wichtig sind. Eine Jobbörse für Rossau und Umgebung schafft genau diese Verbindung zwischen lokalen Unternehmen und den Jugendlichen, die hier aufwachsen.

Interesse an einer Jobbörse für Rossau?

Die Plattform ist aktuell noch nicht in Rossau verfügbar, aber das kann sich ändern! Wenn du als Unternehmer Interesse hast oder als Schüler mehr über solche Möglichkeiten erfahren möchtest, melde dich. Gemeinsam können wir prüfen, wie eine regionale Jobbörse auch in Rossau Realität werden kann.

Du hast Ideen oder möchtest das Projekt unterstützen? Nimm Kontakt auf über LinkedIn oder das Kontaktformular. Jede Stimme hilft, um solche Projekte in die Realität umzusetzen!

Praktische Tipps für den Einstieg

Für Schüler: So bereitest du dich auf ein Praktikum vor

Auch wenn Praktika in diesem Alter meist unkompliziert sind, kannst du dich vorbereiten, um einen guten Eindruck zu hinterlassen:

  • Pünktlichkeit: Komm lieber 5 Minuten zu früh als zu spät
  • Kleidung: Frage vorher, welche Kleidung angemessen ist – im Büro anders als in der Werkstatt
  • Neugier zeigen: Stelle Fragen und zeige Interesse an den Abläufen
  • Handy weglegen: Während der Arbeitszeit sollte das Smartphone in der Tasche bleiben
  • Höflichkeit: Grüße alle Mitarbeiter und bedanke dich am Ende
  • Offenheit: Probiere auch Aufgaben aus, die dir zunächst ungewohnt vorkommen

Für Unternehmen: So gestaltest du ein gelungenes Praktikum

Ein gut organisiertes Praktikum macht nicht nur Schülern Freude, sondern bringt auch deinem Unternehmen Vorteile:

  • Strukturierter Ablauf: Plane vorab, welche Aufgaben der Schüler übernehmen kann
  • Mentor zuweisen: Ein fester Ansprechpartner gibt Sicherheit
  • Erwartungen klären: Besprich am ersten Tag, was der Schüler erleben wird
  • Abwechslung bieten: Zeige verschiedene Bereiche deines Unternehmens
  • Feedback geben: Lobe Erfolge und gib konstruktive Hinweise
  • Abschlussgespräch: Frage nach dem Praktikum nach Eindrücken und Verbesserungsvorschlägen

Fazit: Jobbörsen als Gewinn für alle Beteiligten

Eine regionale Jobbörse für Praktika und Ferienjobs ist ein Gewinn für alle: Schüler bekommen praktische Einblicke in die Arbeitswelt, Unternehmen finden motivierte Nachwuchskräfte, und die Region profitiert von gut ausgebildeten Fachkräften, die ihrer Heimat verbunden bleiben. Rossau bietet mit seiner vielfältigen Wirtschaftsstruktur ideale Voraussetzungen für solch eine Plattform.

Ob du Schüler bist, der spannende Unternehmen kennenlernen möchte, oder Unternehmer, der nach Talenten sucht – eine moderne Jobbörse macht den Prozess einfach, direkt und effektiv. Die Zukunft gehört regionalen Plattformen, die Menschen zusammenbringen und echte Chancen schaffen.

Wenn auch du dazu beitragen möchtest, dass Rossau von einer solchen Plattform profitiert, zögere nicht, aktiv zu werden. Gemeinsam können wir die Brücke zwischen Schülern und Unternehmen stärken und die regionale Wirtschaft nachhaltig fördern!

Ab welchem Alter dürfen Schüler ein Praktikum oder einen Ferienjob machen?

Schüler dürfen ab 13 Jahren leichte Tätigkeiten ausüben, benötigen dafür aber die schriftliche Zustimmung ihrer Eltern. Erlaubt sind beispielsweise Botengänge, Gartenarbeiten oder Nachhilfe. Die Arbeitszeit ist auf maximal 2 Stunden pro Tag begrenzt (in der Landwirtschaft 3 Stunden) und darf nur zwischen 8 und 18 Uhr stattfinden. Während der Schulzeit sind Jobs grundsätzlich nicht erlaubt, in den Ferien können Schüler ab 13 Jahren bis zu 4 Wochen pro Jahr arbeiten.

Müssen Praktikanten vergütet werden?

Für Pflichtpraktika aus der Schule besteht keine gesetzliche Vergütungspflicht. Viele Unternehmen zahlen dennoch eine kleine Aufwandsentschädigung als Zeichen der Wertschätzung. Bei freiwilligen Praktika und Ferienjobs ist eine Vergütung üblich. Der gesetzliche Mindestlohn gilt erst ab 18 Jahren, aber faire Konditionen motivieren Schüler und hinterlassen einen positiven Eindruck. Besprich die Vergütung am besten vor Beginn des Praktikums oder Jobs.

Wie finde ich als Schüler passende Unternehmen in Rossau?

Eine regionale Jobbörse ist die einfachste Möglichkeit, Unternehmen in deiner Nähe zu entdecken. Du kannst dir Profile verschiedener Betriebe ansehen, die sich über praktische Aufgaben vorstellen. Alternativ kannst du auch direkt bei Unternehmen nachfragen, die dich interessieren, oder deine Lehrer und Eltern um Empfehlungen bitten. Viele Betriebe freuen sich über initiativbewerbungen von interessierten Schülern, auch wenn sie nicht aktiv inserieren.

Was muss ich als Unternehmen beim Einsatz von Schülerpraktikanten beachten?

Das Jugendarbeitsschutzgesetz regelt klar, welche Tätigkeiten für Schüler zwischen 13 und 15 Jahren erlaubt sind. Wichtig ist: nur leichte Arbeiten, maximale Arbeitszeiten einhalten, gefährliche Tätigkeiten vermeiden und die schriftliche Zustimmung der Eltern einholen. Praktikanten sind über deine betriebliche Unfallversicherung abgesichert. Bei Ferienjobs solltest du dich über Sozialversicherungspflichten informieren. Plane das Praktikum so, dass der Schüler echte Einblicke bekommt und nicht nur zuschaut.

Wie lange sollte ein Schülerpraktikum dauern?

Die Dauer hängt vom Zweck ab. Ein Schnuppertag reicht oft, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Schulpraktika dauern in der Regel 1-2 Wochen und bieten tiefere Einblicke. Für Ferienjobs sind 2-4 Wochen ideal, da Schüler so wirklich Teil des Teams werden können. Wichtig ist, dass die Dauer für beide Seiten passt – Schüler sollten nicht überfordert werden, aber genug Zeit haben, um die Arbeit kennenzulernen. Besprich die Dauer am besten individuell mit dem Unternehmen.

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